Bildungsinitiative für Frauen

ANIMA

Themenbereich: Kunst und Kultur

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Kunst und Kultur  |  Bildende Kunst  |  Kursnummer A24-142070

Kunst - Spiegel der Zeit

Die Kunst des Abendlandes

Di. 05.03.2024, 2372 Gießhübl

Inhalt:

Eine kunst- und kulturhistorische Reise durch die Epochen der bildenden Kunst - von der Spätantike bis zur Gegenwart.

Kunst, Architektur und Kultur verändern sich in den Jahrhunderten, daran lässt sich auch deutlich ab­lesen, wie die Menschheit sich verändert hat. Die historische Situation, die Entwicklungsstufe der Zivili­sation und das kulturelle Verhalten der Volksschichten bestimmen jeweils die Kunst der Zeit.

Sie erlangen Verständnis für die bildende Kunst: Kunst sehen, erkennen und eventuell in den zeitlichen Konnex einordnen.

Wann & Wo:

ab Dienstag, 05.03.2024, jeweils 09:15 - 11:15, 8 Einheiten vormittags
Pfarre Gießhübl2372 Gießhübl, Pfarrplatz 1

Kosten:

€ 75,00

Seminar­begleiterin:

Hermine Aranyosy, +43 (664) 564 57 93, hermine.aranyosy@anima.or.at

Referentin:

Maria Kramer

Kunst und Kultur  |  Kulturgeschichte  |  Kursnummer A24-143070

Gärten und Parks: deren Geschichte und die Bedeutung für jeden einzelnen Menschen und die Gesellschaft

Ein kulturhistorischer Streifzug von der Antike bis in unsere Zeit

Di. 02.04.2024, 1220 Wien

Inhalt:

Können wir uns ein Leben ohne private Gärten oder öffentliche Parks vorstellen? Was würde uns ohne diese Grünräume fehlen? Was macht den Reiz und die positive Wirkung von Gärten, Parks und anderen Grünräumen aus?

Der Garten als grüner Freiraum hat sich in Mitteleuropa über die Jahrhunderte stetig entwickelt. Im späten Mittelalter und am Beginn der Neuzeit wurde er vor allem durch Überlieferungen von antiken Anlagen, Gärten aus dem orientalischen Raum und Klostergärten geprägt. In den Klöstern war der Garten hauptsächlich durch seine Funktion als Lieferant für Gemüse, Obst und Heilkräuter geprägt; allenfalls diente er als Ort der Kontemplation. Der Garten war damals noch nicht Raum für bewusste Erholung oder für geselliges Beisammensein; Repräsentation und Darstellung von Macht und Reichtum durch Gartenkunst spielten damals keine Rolle.

Heute verstehen wir Gärten und Parks als aus baulichen und pflanzlichen Elementen bestehende, vom Menschen künstlich und künstlerisch gestaltete Teile der Landschaft. Die Vegetation sowie künstlerisch gestaltete Kleinarchitekturen sind Teil einer Gesamtkomposition, die alle fünf Sinne anspricht. Die Bandbreite an Grünräumen ist inzwischen deutlich größer geworden.


Nachbarschaftsgärten, ehemalige Verkehrsbänder als „Grüne Trassen“ und begrünte Fassaden als „vertikale Gärten“ zeigen, welche Ansätze in den letzten 20 Jahren vor allem in der städtischen Gesellschaft zu neuen Grünanlagen führten.

Der Seminarbegleiter, der vor allem als Garten- und Landschaftshistoriker sowie Publizist arbeitet, nimmt Sie mit auf eine spannende historische und individuelle Reise durch die Geschichte der Gartengestaltung, Gartenkunst und Gartennutzung, wobei Grünanlagen „gleich ums Eck“ im Fokus stehen. Anhand dieser Grünflächen können wir deren Bedeutung leicht erkennen und fassen.

Zwei Einführungseinheiten im Seminarraum leiten über zum Besuch von vier bis sechs Garten- und Parkanlagen, welche die erwähnte Bandbreite aufzeigen und uns die individuelle und gesellschaftliche Bedeutung von Grünflächen näherbringen.

Die Corona-Pandemie hat uns als Gesellschaft gezeigt, dass wir gerade in Städten nicht zu viele, sondern zu wenige Grünräume haben. Nutzen wir diese Erkenntnis und beachten wir verstärkt unser Bedürfnis nach vielfältigen öffentlichen und privaten Grünräumen.

Wann & Wo:

ab Dienstag, 02.04.2024, jeweils 09:00 - 11:00, 7 Einheiten vormittags
Pfarre Eßling1220 Wien, Eßlinger Hauptstraße 79

Kosten:

€ 70,00

Seminar­begleiterin:

Maria Hartl, 0650/685 31 91, maria.hartl@anima.or.at

Referentin:

Christian Hlavac