Bildungsinitiative für Frauen

ANIMA

Themenbereich: Gesellschaft

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Gesellschaft  |  Gesellschaft gestalten  |  Kursnummer A22-131131

Heiße Zeiten -

nehmen wir unsere Zukunft an die Hand!

Mi. 23.02.2022, 1190 Wien

Inhalt:

Unser Fortschritt ist kein Fortschritt, wenn er keine bessere Welt hinter-lässt, mahnt Papst Franziskus in der Enzyklika "Laudato Si".

Es sind wahrlich „heiße Zeiten“, auf die wir scheinbar ungebremst zusteuern. Unsere Alarmglocken läuten.

Wir können als Einzelne vielleicht nicht das Ruder herum-reißen, doch führt uns die anhaltende Krise deutlich vor Augen, dass ein Schulterschluss zwischen Gesellschaft und Politik möglich ist – vor allem, wenn wir wissensbasiert handeln.

  • Wir setzen uns damit auseinander, was es mit der Erderwärmung auf sich hat
  • Fakten & Meinungen
  • Was macht eine achtsame Globalisierung aus?
  • Was wollen und können wir selber im Alltag nachhaltig beitragen?
  • Wie steht es um den Zusammenhalt zwischen Jung und Alt?
  • Was braucht es für eine lebendige Demokratie?
Begeben Sie sich in wertschätzender Weise auf die Spurensuche und entdecken Sie Handlungsmöglichkeiten für sich zum "heißen" Thema Klima und soziale (Un) Gerechtigkeit.

Wann & Wo:

ab Mittwoch, 23.02.2022, jeweils 09:00 - 11:00, 6 Einheiten vormittags
Pfarre Döbling-St. Paul, 1190 Wien, Kardinal-Innitzer-Platz 1

Kosten:

€ 55,00

Seminar­begleiterin:

Gabriele Wytrzens, 0699/1018 60 21, gabriele.wytrzens@anima.or.at

Referentin:

Elisabeth Eppel-Gatterbauer

Gesellschaft  |  Gesellschaft gestalten  |  Kursnummer A22-131130

Heiße Zeiten -

nehmen wir unsere Zukunft an die Hand!

Di. 01.03.2022, 1170 Wien

Inhalt:

Unser Fortschritt ist kein Fortschritt, wenn er keine bessere Welt hinter-lässt, mahnt Papst Franziskus in der Enzyklika "Laudato Si".

Es sind wahrlich „heiße Zeiten“, auf die wir scheinbar ungebremst zusteuern. Unsere Alarmglocken läuten.

Wir können als Einzelne vielleicht nicht das Ruder herum-reißen, doch führt uns die anhaltende Krise deutlich vor Augen, dass ein Schulterschluss zwischen Gesellschaft und Politik möglich ist – vor allem, wenn wir wissensbasiert handeln.

  • Wir setzen uns damit auseinander, was es mit der Erderwärmung auf sich hat
  • Fakten & Meinungen
  • Was macht eine achtsame Globalisierung aus?
  • Was wollen und können wir selber im Alltag nachhaltig beitragen?
  • Wie steht es um den Zusammenhalt zwischen Jung und Alt?
  • Was braucht es für eine lebendige Demokratie?
Begeben Sie sich in wertschätzender Weise auf die Spurensuche und entdecken Sie Handlungsmöglichkeiten für sich zum "heißen" Thema Klima und soziale (Un) Gerechtigkeit.

Wann & Wo:

ab Dienstag, 01.03.2022, jeweils 09:00 - 11:00, 8 Einheiten vormittags
Pfarre Sühnekirche, 1170 Wien, Dr.-Josef-Resch-Platz 12

Kosten:

€ 65,00

Seminar­begleiterinnen:

Margarethe Winzer, 0699/1846 74 38, margarethe.winzer@anima.or.at
Gertrud Stelzer, gertrud.stelzer@anima.or.at

Referentin:

Elisabeth Eppel-Gatterbauer

Gesellschaft  |  Gesellschaft gestalten  |  Kursnummer A22-131140

Alles könnte anders sein!

Eine Ermutigung, Gesellschaftsutopien zu entwickeln

Di. 19.04.2022, 2102 Bisamberg

Inhalt:

Lange haben wir als Gesellschaft uns nicht mehr über positive Zukunftsbilder verständigt. Dabei kann ein „gutes Leben für alle“ nur Gestalt annehmen, wenn wir uns ein solches ausmalen, ansatzweise spüren, was wir dabei gewinnen könnten, uns darüber austauschen und gemeinsam Lust bekommen, uns dafür einzusetzen!

I

Wann & Wo:

ab Dienstag, 19.04.2022, jeweils 09:00 - 11:00, 8 Einheiten vormittags
Pfarre Bisamberg, 2102 Bisamberg, Pfarrgasse 1

Kosten:

€ 65,00

Seminar­begleiterin:

Eva Paulhart, 0681/1075 38 34, eva.paulhart@anima.or.at

Referentin:

Ingeborg Gredler

Gesellschaft  |  Gesellschaft gestalten  |  Kursnummer A22-131111

Ohne Judentum kein Christentum

Röm 11,18 "... nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich."

Mo. 25.04.2022, 2380 Perchtoldsdorf

Inhalt:

Aus dem Judentum ist unser Christentum hervorgegangen, wenn auch mit europäischer Prägung. Wie bei verfeindeten Geschwistern kam es zu einer schmerzhaften Trennung. Hat das Kind seine Mutter vergessen, geleugnet, verfolgt bis zur Auslöschung? Wie hat die Mutter auf die Abnabelung ihres Kindes reagiert? Und sind die Beiden heute versöhnt, wenn auch verschieden?

A) Die schriftlichen Quellen:

  • Das sog. Alte Testament als gemeinsame Heilige Schrift
  • Die jüdischen Wurzeln im Neuen Testament
  • Der Talmud als Auslegung der Thora

B) Von der Vergangenheit zur Gegenwart

  • Jüdische Geschichte und Antisemitismus
  • Ökumene und Versöhnung
  • Die jüdischen Feste
  • Das Selbstverständnis jüdischer Frauen
  • Synagogenbesuch

Wann & Wo:

ab Montag, 25.04.2022, jeweils 09:00 - 11:00, 8 Einheiten vormittags
Termine vorbehaltlich Änderungen
Pfarre Perchtoldsdorf, 2380 Perchtoldsdorf, Marktplatz 14

Kosten:

€ 65,00

Seminar­begleiterinnen:

Liane Werner, 0676/380 43 24, liane.werner@anima.or.at
Irene Pelz, 0664/525 79 42, irene.pelz@anima.or.at

Referentinnen:

Bernhard Strobl, Martin Jäggle, Anton Kalkbrenner